Anti-AfD-Polizist: Er wollte DDR-Flüchtlinge «vernichten»

Sven Hüber war und ist Politoffizier: Nun hat ein DDR-Zeitzeuge ausgepackt und sagt, dass der heutige Polizeifunktionär, der einen Putsch gegen die AfD anregt, schon damals einen geradezu eliminatorischen Hass gegen Dissidenten hegte, einen Flüchtling persönlich misshandelte und selbst vor einer sadistischen Scheinhinrichtung nicht zurückschreckte.

Anti-AfD-Polizist: Er wollte DDR-Flüchtlinge «vernichten»

 

Mein Kommentar: Ja, so sind sie, die “Guten” heutzutage. UNFASSBAR, dass so eine Gestalt in der BRD sofort wieder Karriere machen konnte. Bei der POLIZEI!!! Mit welcher Art Menschen wir es da zu tun haben, zeigt diese Personalie exemplarisch auf absolut drastische Weise.

Hier der Originalartikel über diese Vorgänge:
https://apollo-news.net/mauerfluechtlinge-misshandeln-und-vernichten-ddr-zeitzeuge-belastet-sven-hueber-schwer/

Polizeigewerkschafts-Vize Hüber will Polizei auf Gefahr von „AfD-Innenminister“ in Sachsen-Anhalt vorbereiten

https://nius.de/politik/polizeigewerkschaft-hueber-polizei-afd-gefahr-sachsen-anhalt

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven Hüber (der früher Politoffizier der Grenztruppen der DDR war und als Duz-Freund von Nancy Faser gilt), entwickelt in der hauseigenen Gewerkschaftszeitschrift ein politisch wie rechtsstaatlich höchst fragwürdiges Gedankenspiel. Hüber geht der Frage nach, wie Beamte sich verhalten sollen, wenn Vertreter der AfD, also einer „verfassungsfeindlichen“ Partei, Regierungsverantwortung in Sachsen-Anhalt übernehmen. Beklemmend: Er denkt dabei bis zum Szenario eines „inneren Notstands“ im Land – und bis zum Einsatz von Polizeikräften zur Wiederherstellung der „verfassungsmäßigen Ordnung“.