Allgemeiner Wahnsinn
Meinungsfreiheit – ein Auslaufmodell
Der Digital Services Act (DSA). Dr. Manfred Kölsch
Was steht dieses Jahr in Davos auf der Agenda?
Beim Weltwirtschaftsforum diskutieren Führungskräfte aus Politik, Konzernen und Stiftungen über Zukunftspläne, die bespielsweise in der EU im Anschluss auch gerne in Gesetze gegossen werden. Worum geht es dieses Mal vor allem? Um den Kampf gegen „Desinformation“ und „Klimawandel“.
https://www.achgut.com/artikel/was_steht_in_davos_auf_der_agenda
DIE NAIVEN, DIE ACHTLOSEN UND DIE KALTBLÜTIGEN. EINE THEORIEERWEITERUNG DES INTERVENTIONISMUS
Geplant: Das Ende der Landwirtschaft | Ernst Wolff Aktuell
Blonde Familie als „Wahnsinn, „widerlich“ und „Blut- und Boden“
Wokeness am Limit: Masturbationsräume für Kleinkinder
Sexualität in der Kita ist längst kein Tabuthema mehr
https://reitschuster.de/post/wokeness-am-limit-masturbationsraeume-fuer-kleinkinder/
Warum die Bauernhöfe in die Pleite getrieben werden und worum es wirklich geht | Von Thomas Röper
Vollkommene Überwachung – Insider warnt vor großer Digitalisierungsrevolution
Nicht nur auf X, ehemals Twitter, kursiert in diesem Zusammenhang die Warnung eines Mitarbeiters aus „der IT-Abteilung einer sehr großen und renommierten Versicherungsgesellschaft mit Hauptsitz in Deutschland“. Die Projekte, an denen der anonyme Absender eines Leserbriefes arbeitet, beschränkten sich nicht auf Belohnungen. Vielmehr solle binnen der nächsten Jahre alles digitalisiert, erfasst, ausgewertet und bewertet werden: vom Kaufverhalten und Lebensumständen über Ernährung und Gesundheit bis hin zur Echtzeit-Überwachung von Geldflüssen, Bewegungen und Kontakten.
Jetzt erwischt es auch die Landwirte: Sie werden rechts verortet – der Protest gegen die Regierung macht es möglich.
Bereits Mitte November soll die Polizei in einigen Teilen der Republik geschult worden sein: Nämlich wie man Traktoren ohne Schlüssel entsperren kann, um Blockaden aufzulösen. Das teilte mir eine Quelle aus dem Umfeld der Firma Fendt mit. Fendt stellt Landmaschinen her. Sollte das tatsächlich zutreffen, dann hat man sich in Berlin schon vorher Gedanken zu einem Protest gemacht. Man rechnete demnach damit – und bereitete sich vor. Dass die Einschläge näherkommen würden, hatte man dann also doch auf der Agenda. Sage noch einer, in Berlin arbeite man nicht vorausschauend. Das tut man – nur nicht so, wie es sich die Mehrzahl der Bürger wünscht.
