Allgemeiner Wahnsinn
Wer ist der Richter, der linken NGOs Nutzerdaten von X gewährt?
Skandal um das Hauruck-Urteil vom Berliner Landgericht, nach dem die Plattform X zwei regierungsnahen NGOs unbegrenzten Zugang zu Nutzerdaten in Echtzeit während der Wahl gewähren muss. Der zuständige Richter, der zuvor beim Antragsteller „Gesellschaft für Freiheitsrechte“ gearbeitet hat, wurde vom Fall abberufen. Reitschuster hat die Identität des umstrittenen Richters erfahren.
https://reitschuster.de/post/wer-ist-der-richter-der-linken-ngos-nutzerdaten-von-x-gewaehrt/
Tote Zeugen, Vertuschungen, Erpressung: Globale Kinderschänder-Netzwerke sind real
Warum kluge Köpfe sich so leicht manipulieren lassen…
…und warum einfache Leute oft mehr Durchblick haben.
https://reitschuster.de/post/warum-kluge-koepfe-sich-so-leicht-manipulieren-lassen/
Verschweigt Bundesregierung 700 Milliarden-Paket für Ukraine-Hilfe wegen Bundestagswahl? | BPK
Verfahren gegen X und Musk am Berliner Landgericht: Richter wegen Verdacht auf Befangenheit ausgetauscht
Justizskandal in Berlin: Ein Richter hatte X dazu verpflichtet, zwei linken Lobbygruppen uneingeschränkten Zugang zu seinen Daten zu ermöglichen. Doch der Richter war zuvor für eine der Lobbygruppen tätig. X reichte deshalb beim Landgericht Berlin einen Befangenheitsantrag ein. NIUS erfuhr exklusiv vom Landgericht Berlin: Das Ablehnungsgesuch gegen den jungen Richter Piet A. war erfolgreich. Das Verfahren muss nun mit einem anderen Richter fortgeführt werden.
AfD-Familie: «Mein Mann wurde niedergeschossen!»
„Auf zum Schlachten, die Straßen sind voller Ziele“: ISIS ruft zu Anschlägen in Deutschland auf!
Der „Islamische Staat“ (IS) ruft auf seinen Propagandakanälen zu islamistischen Attentaten nach dem Vorbild Münchens und Villachs auf. Wie die Bild unter Berufung auf den Staatsschutz berichtet, verbreitet die Terrororganisation über die deutschsprachige Plattform „Al Saif Media“ Handlungsaufforderungen, die Muslime anweisen, mit Autos und Messern Anschläge zu verüben.
Ich habe gegen die Göttinger Staatsanwälte Svenja Meininghaus, Dr. Matthäus Fink und Oberstaatsanwalt Frank-Michael Laue der Niedersächsischen Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität im Internet Dienstaufsichtsbeschwerden erstattet.
Die drei politisch abhängigen Beamten hatten sich in der weltweit bekannten und äußerst reichweitenstarken US-Sendung 60 Minutes auf CBS dreist lachend darüber amüsiert, dass Bürger geschockt sind, wenn man deren Handys beschlagnahmt.
Die Verhöhnung von Menschen, die Opfer von meist unverhältnismäßigen und häufig auch schlicht rechtswidrigen Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmen werden, ist für staatliche Organe der Rechtspflege völlig inakzeptabel und muss dienstrechtliche Schritte nach sich ziehen.
Markus Haintz
Sollen steuerfinanzierte NGOs die Wahlannullierung vorbereiten?
Klage gegen X in Berlin
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