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Nachrichten AUF1 vom 23. Juni 2021
Trump kündigt Enthüllungen an: Es wird „sehr bald sein und sehr stürmisch werden“
mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)
Verstoß gegen Maskenpflicht: Polizeieinsatz sorgt für Empörung
Oliver Janich: Delta Mutation – MK Ultra-Gehirnwäsche
Neues Video von UNBLOGD
Nachrichten AUF1 vom 22. Juni 2021
DNA-Änderungen beim Menschen durch mRNA schon vor 10 Jahren möglich
Sie fühlen sich wie “im falschen Film”!? Verstört!? Entfremdet!? Ohnmächtig!? Unergründbaren Mächten ausgeliefert!? Sie verstehen die Welt nicht mehr!?
Franz Kafka (1883 – 1924), für den Verfasser dieses Artikels schon immer der Dichter aller Dichter, vermag die im Titel skizzierten Empfindungen so eindrücklich auszudrücken wie wohl niemand sonst. Nach ihm wurde das weltweit gebräuchliche Adjektiv “kafkaesk” benannt (in vielen Sprachen “kafkaesque” geschrieben, gemäß dem französischen Erstgebrauch dieses Begriffs). Randbemerkung: Dichterfürst Goethe hat es nicht in den Duden geschafft.
Nur wer Kafka gelesen hat, vermag dieses Adjektiv richtig zu verstehen. Zu empfehlen sind ausnahmslos alle Texte von Kafka. Sein Gesamtwerk ist erstaunlich überschaubar, bezogen auf seine literarische Bedeutung in der Welt. Zum Einstieg empfehlen wir die Erzählung “Die Verwandlung”, den Roman “Der Prozess” sowie die Erzählung “In der Strafkolonie”.
